Microsoft Active Setup

von unserem Mitarbeiter Thorsten Gerhart

Ausführen von Programmen bei der Anmeldung im Rechtekontext des Benutzers

Viele Microsoft Applikationen, wie Internet Explorer und Outlook Express aber auch Applikationen von Drittherstellern verwenden Active Setup, um zum Beispiel Benutzerkonfigurationen (Registry Einträge und Dateien im Benutzerprofil) bei der Anmeldung einmalig zu setzen. Diese Funktion kann man sich zu Nutze machen, um selbst personalisierte Einstellungen für User zu setzen bzw. Programme einmalig bei der Benutzeranmeldung aufzurufen. Dabei werden die Einstellungen und Programme im Rechtekontext des Users ausgeführt.

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E-Mail Archivierung (Teil 3): Metalogix Enterprise-Archivsystem

Von unserem Mitarbeiter Rainer Sommer

In Teil 1 und Teil 2 dieses Archivierungs-Blogs wurden Kriterien für eine Enterprise Archivlösung aufgezeigt und die in Exchange 201x enthaltene Archivfunktionalität untersucht, die – entgegen landläufiger Meinung – nicht gratis ist, sondern pro beteiligter Mailbox eine Enterprise User-CAL benötigt, keine Deduplizierung beherrscht und hauptsächlich bei der Ablösung von PST-Files behilflich sein soll. Wird mit der Archivierungslösung auch eine Speicherplatzersparnis erwartet, führt kein Weg an einer Drittherstellerlösung vorbei.

Um unseren Kunden eine geeignete Archivierungslösung bieten zu können, haben wir diverse Archivierungs-Anbieter verglichen und uns für die Metalogix-Archivierungslösung der Firma Heilig & Schubert entschieden. Continue reading

E-Mail Archivierung (Teil 2): Kriterien eines Enterprise-Archivsystems

Von unserem Mitarbeiter Rainer Sommer

Die Hauptgründe für eine Archivierungslösung sind die Rechtskonformität und/oder die Speicherplatzersparnis. Die in Exchange 2010 bzw. 2013 integrierte Archivlösung ist vor allem zur Ablösung der PST-Dateien entworfen worden und bietet bei entsprechender Konfiguration eine rechtskonforme Archivierung. Wie bereits in Teil 1 dieses Blogs erläutert, ist ein großer Nachteil der Exchange-Archivlösung die fehlende Deduplizierung der Daten, was zu einem deutlich erhöhten Speicherplatzbedarf führt. Weiter sind die fehlenden Stubs sowie die Extra-Lizenzkosten der Exchange-Archivierung in der Praxis Gründe gegen einen Einsatz der Microsoft Lösung. Um Alternativen bewerten zu können, sind die Auswahlkriterien für ein geeignetes Enterprise E-Mail-Archivsystem zu bestimmen.
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E-Mail Archivierung (Teil 1): PST-Dateien und die Exchange-Archivfunktion

Von unserem Mitarbeiter Rainer Sommer
In der Vergangenheit bedeutete E-Mail-Archivierung meist, dass ältere Mails in sogenannte PST-Dateien ausgelagert wurden. Anwender verschoben Mails – auf freiwilliger Basis oder weil Mailboxlimits erreicht wurden – in PST-Dateien. Manche Anwender verwenden mehrere solcher PST-Dateien, in die sie z.B. jeweils die Mails eines gesamten Jahrgangs verschieben. Werden die PST-Dateien auf dem PC oder Notebook abgelegt, besteht die latente Gefahr, dass sie bei einem Festplattendefekt verloren gehen. Eine Speicherung von PST-Dateien in Netzwerk-Shares ist nicht unüblich, kann allerdings zu Problemen führen und wird deshalb von Microsoft nicht unterstützt (http://blogs.technet.com/b/askperf/archive/2007/01/21/network-stored-pst-files-don-t-do-it.aspx „PST files on a LAN/WAN is an unsupported configuration“). Des Weiteren wird durch das Verschieben von Mails in PST-Dateien die Mail-Datenmenge nicht verringert, sondern nur verlagert. Bei einer Ablage der in Fileshares wird weiterhin Speicherplatz (auf Fileservern) belegt und das Unternehmensbackup belastet.
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Exchange Federation & organisationsübergreifende Kalendereinsicht

In diesem Artikel lesen sie, wie sich zwei Organisationen eine gegenseitige Kalendereinsicht ermöglichen können. Wir beschreiben dies am Beispiel von Microsoft Exchange 2010 SP1. Mit der Exchange 2010 RTM Version wurden noch öffentliche Zertifikate für die “Federation” benötigt und es gab weitere Unterschiede. Viele im Internet verfügbare Beschreibungen zu einer Exchange 2010 Federation beruhen auf der Exchange 2010 RTM Version, auch die beiden derzeit (Stand 10.3.2012) von Microsoft verfügbaren Exchange 2010 Federation Webcasts. Wenn sie eine Federation mit Exchange 2010 SP1 planen sollten sie nur die zu dieser Version passenden Dokumentationen verwenden um Missverständnisse zu vermeiden.

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Changing passwords of local DPM accounts

During the installation of Microsoft DPM 2010 you will be asked to define a password for two local user accounts. The accounts are named MICROSOFT$DPM$Acct and DPMR$<machine name>.

The account MICROSOFT$DPM$Acct is used to start the services SQL Server (MSDPM2010) and SQL Server Agent (MSDPM2010) of the local SQL 2008 Express instance. The account DPMR$<machine name> is used for the Reporting services.

This post describes the neccessary steps to change the passwords of both accounts.

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